Neuigkeiten

Juli

 

Wechselwirkungen von Medikamenten

Polymedikation, also die Einnahme mehrerer Medikamente, birgt deutliche Gefahren. Ärzte und Forscher des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) haben in einer Feldstudie bewiesen: Von mehr als 10.000 Patienten kamen 6,5 Prozent aufgrund unerwünschter Medikamenten-Nebenwirkungen in die Notaufnahme verschiedener Kliniken. Oft waren die Patienten älter und nahmen mindestens zwei Medikamente ein. Mehr Sicherheit kann ein durch Arzt und Apotheker begleiteter Medikationsplan bringen. Gerne helfen wir Ihnen, den Überblick über Ihre Arzneimittel sowie deren Wechsel- und Nebenwirkungen zu behalten.

 

 

 


 

Juni


Apothekenbesuche pro Tag

Schon gewusst? Rund 3,6 Millionen Patienten besuchen täglich eine der mehr als 19.000 Apotheken in Deutschland. Dadurch ergeben sich jährlich rund eine Milliarde Patientenkontakte in den Apotheken – natürlich mit zuverlässiger Medikamentenversorgung und professioneller Beratung.


 


 

Mai

 

Frühjahrsputz für die Hausapotheke

 

Ärmel hoch – #Frühjahrsputz! Und zwar nicht nur bei Heim und Herd, sondern bitte auch in der Hausapotheke. Raus: Abgelaufene Medikamente. Sie können unwirksam sein oder sogar schädliche Nebenwirkungen hervorrufen. Rein: Arzneimittel gegen Schmerzen, Durchfall und Magenverstimmungen. Gern beraten wir Sie zum Thema!


 

 


April

 

In Deutschland sind rund 100.000 Medikamente erhältlich. Da kommt es leicht zu Verwechslungen oder Einnahmefehlern: Wegen Arzneimittel-Neben- und Wechselwirkungen oder Fehlern bei der Dosierung landen Patienten sogar in der Notaufnahme. Damit Sie sich mit Ihren Medikamenten sicher fühlen, beraten wir Sie gerne vor Ort und behalten für Ihre Gesundheit den Überblick.

 


 

März

Volle Praxen und Apotheken: Die Grippewelle hat Anfang März rasant an Fahrt aufgenommen. Den aktuellen Verlauf der Ausbreitung sehen Sie hier: http://gph.is/2t7FyoJ

Wir wünschen allen Betroffenen eine gute Besserung!

 

 


 

Febuar

 

Schlecht geschlafen, weil Sie über die Aufgaben des Tages gegrübelt haben? Da hilft ein einfacher Trick: die To-Do-Liste. Was auf dem Zettel steht, muss nicht mehr durch den Kopf geistern. Unser Gehirn hakt die Dinge als vorerst erledigt ab und lässt uns ruhig schlummern.

 


 

Januar

 

Start in die Grippesaison: Ende 2017 stieg die Zahl der gemeldeten Atemwegserkrankungen an – typisch für diese Jahreszeit. Wir empfehlen eine Impfung besonders für Schwangere, Senioren, Kleinkinder und Personen mit geschwächtem Immunsystem. Zu letzteren zählen etwa Asthmatiker: Sie sollten in der Grippesaison zudem besonders darauf achten, ihre Medikamente exakt wie verordnet einzunehmen. Denn im Falle einer Infektion drohen besonders schwere Asthmaanfälle.


 

 

 

 


 

Dezember

 

Schmerzen durch Arthrose? Dann bloß nicht einrosten! Betroffene sollten sich möglichst viel bewegen. Durch körperliche Aktivität wird Gelenkflüssigkeit produziert, welche die Gelenke schmiert. So verhindern die Patienten, dass Knorpel rau und spröde werden. Also hoch von der Couch und bewegen!

 

 

 


November

 

Vitamin D ist wichtig, um Immunsystem und Knochenbau zu stärken. Das Schöne: Der Mensch kann diese Substanz selbst in der Haut bilden. Allerdings braucht es dazu Sonnenlicht, und das ist in der dunklen Jahreszeit bekanntlich knapp bemessen. Unser Tipp: Gehen Sie möglichst oft an die frische Luft – auch wenn es kalt und ungemütlich ist. Zu weiteren Fragen zu Vitamin D beraten wir Sie gern.

 

 


Trotz Erkältung joggen gehen? Klare Antwort: Das kommt darauf an. Gerne dient die vorgebliche Krankheit nämlich als Ausrede für einen gemütlichen Sofaabend. Wem nur ein wenig die Nase läuft, der sollte sich warm anziehen und sich moderat an der frischen Luft bewegen – das tut gerade im Winter gut. Vorsicht allerdings bei Dauerhusten, Gelenkschmerzen oder gar Fieber: Wer diese Symptome zeigt, muss dringend sein Immunsystem schonen und gehört ins Bett.

 

 


 

Oktober

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat ihre Empfehlungen an aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Getreideprodukte sollen nun nicht mehr – wie zuvor – „reichlich verzehrt“ werden. Stattdessen wird zur Vollkornvariante von Nudeln, Brot und Co. geraten. Eier und Lebensmittel mit pflanzlichen Fetten wie Nüsse oder Olivenöl werden nicht mehr so kritisch gesehen wie bislang – entsprechende Warnungen wurden aufgehoben. Die Gesellschaft rät dazu, reichlich Obst, Gemüse und Eiweiß auf den Speiseplan zu setzen, Fleisch dagegen nur in Maßen zu genießen. Auch Zucker und Salz sollten möglichst reduziert werden.


 


 

 

September


Von Donnerstag 28.09. bis Samstag 30.09. laden wir Sie zu einer Beratung der Firma Fußgold ein. Hier können Sie sich kostenlos und unverbindlich über die 3-Punkt-VIBRION-Federn informieren.

 

 


 

August

Am 24. September wählen gehen? Ja, klar! Aber wen? Ab sofort bietet die Webseite www.wahlradar-gesundheit.de eine kleine Entscheidungshilfe: Den DirektkandidatInnen der großen Parteien in allen Wahlkreisen werden Fragen rund um die Gesundheitsversorgung vor Ort gestellt. Die Antworten werden jeweils sofort auf der Webseite veröffentlicht. Bis sie kommen, finden sich dort interessante Zahlen, Fakten und News rund um das Thema Gesundheit.

 

 

 


 

Juli

Jetzt neu bei uns im Sortiment:

Pflege für sensible Haut von La Roche Posay - wir beraten Sie gerne!

www.larocheposay.de

 

 

Kortison – wie groß sind die Nebenwirkungen wirklich? Der Wirkstoffgruppe der Glucocorticoide, oft als ‚Kortison‘ verallgemeinert, genießt keinen guten Ruf. Kortison ist ein wirksamer Entzündungshemmer und wird gegen viele Krankheiten, etwa Asthma oder Rheuma, eingesetzt. Doch gleichzeitig kann es Nebenwirkungen auslösen. Es gibt allerdings Entwarnung: Kortison wird heute – anders als früher – oft nur noch in geringen Dosierungen oder als Inhalation verabreicht. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker über mögliche Nebenwirkungen und wie Sie das Risiko verringern können. 

 


 

 

Vor Ort oder online? Auch Kunden, die Medikamente im Internet kaufen, schätzen weiterhin ihre Apotheke vor Ort. Beratung, individuelle Anfertigung von Arzneimitteln und besonders den Nacht- und Notdienst können reine Versandapotheken nicht ersetzen. Laut einer aktuellen Studie im Auftrag der ABDA – Bundesvereinigung deutscher Apothekerverbände e.V. haben zwei Drittel der Bundesbürger allein in den ersten drei Wochen des Jahres eine Apotheke aufgesucht. Wir freuen uns über dieses Ergebnis – und darauf, Sie auch in Zukunft kompetent beraten zu dürfen!


 


 

Juni


Trendsport Marathon – immer mehr Freizeitsportler stellen sich der Herausforderung. Wer 42,195 Kilometer läuft, kann stolz auf sich sein! Allerdings sollte man sich nicht übernehmen. Denn eine Überbelastung des eigenen Körpers birgt viele Gefahren: Herz- und Nierenschäden sind bei Marathon-Läufern keine Seltenheit. Darum gilt: Sport ist wichtig, aber hören Sie auf Ihren Körper: Fangen Sie klein an und steigern Sie die Belastung ganz langsam und stetig.


 

 


 

 

Mai

Termin vormerken!

Am 2. Juni kommt Herr Bauer wieder zu uns in die Apotheke

und führt Stoffwechselmessungen durch.

Listen zum Eintragen liegen zeitnah aus.

 

Nehmen Sie sich ca. 30 min. Zeit und die letzte Mahlzeit sollte ungefähr zwei Stunden zurückliegen.

"Durch ein wissenschaftlich fundiertes Messsystem analysieren wir über Ihre Atemluft Ihren persönlichen Stoffwechsel. Dabei ermitteln wir unter anderem:
-Effektivität Ihres Stoffwechsels
-Anteilige Zucker-/Fettverbrennung
-Abnehmblockaden
-Kalorienbedarf"

Aktionspreis € 29,- statt € 49,-!

Franz-Josef Bauer
www.ernaehrungs-optimierer.de
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 


 

April 2017

Herr Franz-Josef Bauer wird am 28. April in unserer Apotheke Stoffwechselmessungen durchführen. Nehmen Sie sich ca. 30 min. Zeit und die letzte Mahlzeit sollte ungefähr zwei Stunden zurückliegen.

"Durch ein wissenschaftlich fundiertes Messsystem analysieren wir über Ihre Atemluft Ihren persönlichen Stoffwechsel. Dabei ermitteln wir unter anderem:
*Effektivität Ihres Stoffwechsels
*Anteilige Zucker-/Fettverbrennung
*Abnehmblockaden
*Kalorienbedarf"

 

Franz-Josef Bauer
www.ernaehrungs-optimierer.de
info@ernaehrungs-optimierer.de

 

Total digital: Längst spielen online basierte Dienstleistungen auch in deutschen Vor-Ort-Apotheken eine große Rolle. So können Patienten häufig ihre Medikamente im Internet vorbestellen und später abholen, oder sich auf einer Website über „ihre“ Apotheke und deren Leistungen informieren. Auch Apotheken-Apps und die Präsenz in Sozialen Netzwerken sind stark auf dem Vormarsch. Eines jedoch kann die digitale Welt in keinem Fall ersetzen: Die persönliche und individuelle Beratung durch eine Apothekerin oder einen Apotheker Ihres Vertrauens.

 


Februar 2017

Wussten Sie schon, dass Apotheker – ähnlich wie Ärzte oder Anwälte – Freiberufler sind?. Das bedeutet aber nicht, dass sie besonders "frei" sind, sondern - historisch betrachtet - nur, dass sie nicht verbeamtet sind. Freiberufler übernehmen staatliche Aufgaben – bei den Apothekern ist es die flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln - und werden deshalb in ihrer Tätigkeit eingeschränkt, wie z.B. in der Werbung oder im Preiswettbewerb. Im Gegenzug bietet der Staat ihnen Schutz: So dürfen in Deutschland etwa nur Apotheker Arzneimittel abgeben. Eingriffe von außen, wie z.B. ein kürzlich ergangenes Urteil des Europäischen Gerichtshofes, unterlaufen die Balance von Rechten und Pflichten der Freiberuflichkeit und gefährden damit die Arzneimittelversorgung der Menschen vor Ort.

 


 

 

Helau und Alaaf – kommen Sie gut durch die närrische Zeit! Zum stilechten Kostüm gehört natürlich das passend geschminkte Gesicht – leider oft mit bösen Folgen in Form von Pickeln, Pusteln oder Juckreiz. Testen Sie daher besser kurz vor den „tollen Tagen“, ob Ihre Haut die Schminke auch verträgt. Bevorzugen Sie zudem wasserlösliche Farben – sie decken die Haut nicht komplett zu. Allergiker sollten sich zudem die Inhalte auf der Schminkverpackung genau ansehen und allergieauslösende Stoffe vermeiden. Sie haben noch Schminke vom letzten Jahr? Dann prüfen Sie bitte genau das Haltbarkeitsdatum. Abgelaufene Inhalte gehören in den Müll. Und zu guter Letzt: Schminken Sie sich vorm Zubettgehen immer ab – egal wie spät es geworden ist!

 

 

 

November 2016


Sozial und nah an den Menschen: Mit täglich 1.300 Notdienstschichten, 250.000 Botendiensten und 3,6 Millionen Patientenkontakten garantieren die 20.000 Apotheken und ihre 155.000 Beschäftigten in Deutschland eine schnelle, sichere und wohnortnahe Arzneimittelversorgung. Wir – das Team von Ihrer Apotheke vor Ort – gehören dazu und wollen für Sie und Ihre Nachbarn eine kompetente und vertrauenswürdige Anlaufstelle in allen Gesundheitsfragen sein.

 

 

 


 

Oktober 2016


Wenn Sie sich fragen, ob Sie Ihre jährliche Belastungsgrenze für Zuzahlungen an die gesetzliche Krankenversicherung schon erreicht haben, dann können Sie dies mit einem kostenfreien Tool des Verbraucherportals APONET ermitteln. Der Service wird einmal jährlich an aktuelle Regelungen angepasst. Übersteigt Ihr Eigenanteil den errechneten Betrag, können Sie bei Ihrer Krankenkasse eine Zuzahlungsbefreiung beantragen. Hier geht es zum Rechner: http://bit.ly/1zgRtuL

 

 

 

 


 

September 2016

 

Das Öl der Rizinus-Pflanze, die hierzulande maximal zu einem Kraut, in den Tropen sogar zu einem Baum wachsen kann, ist ein stark wirkendes, pflanzliches Abführmittel. Im Darm wird aus dem Öl Rizinolsäure freigesetzt - daraufhin gelangt verstärkt Flüssigkeit in den Darm und Verdautes wird schneller abgeführt. Experten empfehlen jedoch nur eine kurzzeitige Anwendung: Sonst verliert der Körper wertvolle Mineralstoffe. Bei der Auswahl eines geeigneten Abführmittels beraten wir Sie gerne.

 

 

 

Schlafen muss jeder Mensch irgendwann einmal – doch warum ist das so? Wissenschaftler gehen davon aus, dass Schlaf dazu dient, im Gehirn Synapsen zu lockern und zu selektieren: So wird Platz für neue Informationen geschaffen. Haben wir zu wenig Schlaf bekommen, ist das Gehirn „satt“- Synapsen können nicht mehr verstärkt oder neu aufgebaut werden. Entsprechend schwer fällt es uns in diesem Zustand, Neuigkeiten zu verarbeiten und zu lernen.

 

 

 

Aber bitte mit Stäbchen! Wirkstoffe gegen Lippenherpes sollten mit einem Wattestäbchen und nicht mit dem Finger aufgetragen werden: Schnell verbreitet sich der Virus sonst auf weitere Bereiche des Körpers. Gründliches und vermehrtes Händewaschen sind hier das A und O, Besteck oder Handtücher bitte nur allein verwenden und nicht mit den Liebsten teilen. Informationen über Therapie und Wirkstoffe erhalten Sie bei uns in der Apotheke!

 

 


 

 

August 2016

 

Immer wieder werden wir gefragt, wie lange Rezepte gültig sind. Das hängt davon ab, um was für ein Rezept es sich handelt. Hier finden Sie zusammengefasst die Erklärung:

  • Das rote Kassenrezept

    Gesetzlich Versicherte bekommen das rote Kassenrezept. Es ist in den meisten Fällen einen Monat lang gültig. Wie vielen Tagen dies genau entspricht – also ob 28 oder 30 Tage – wird bei den Krankenkassen und manchmal auch in verschiedenen Bundesländern unterschiedlich gehandhabt. Im Zweifel Apotheker oder Krankenkasse fragen.

    Bei bestimmten Wirkstoffen weicht die Gültigkeit des roten Kassenrezepts ab. Dies gilt zum Beispiel für Medikamente zur Behandlung von Akne.

     

    Das Privatrezept (oft blau)

    Privatversicherte bekommen Privatrezepte. Diese sind meistens blau oder weiß, könnten theoretisch aber auch viele andere Farben haben. Privatrezepte sind im Normalfall drei Monate lang gültig. Der Patient zahlt den vollen Preis des verschriebenen Medikaments in der Apotheke. Bevor er das abgestempelte Rezept bei der privaten Krankenversicherung einreicht, lässt er sich am besten noch in der Apotheke eine beglaubigte Kopie für die eigenen Unterlagen erstellen.

     

    Das grüne Rezept

    Das grüne Rezept nutzt der Arzt, wenn er seinem Patienten ein Arzneimittel empfehlen möchte, das nicht verschreibungsfähig ist. Der Patient zahlt in der Apotheke den vollen Preis, egal ob privat oder gesetzlich versichert. Das grüne Rezept ist üblicherweise unbegrenzt gültig.

    Es lohnt sich, das in der Apotheke abgestempelte Formular zusammen mit einer Quittung aufzubewahren und bei der Kasse einzureichen. Viele Krankenkassen erstatten die Kosten für die Arzneimittel voll oder teilweise. Sonst kann das Rezept auch in der Einkommensteuererklärung eingereicht werden.

     

    Das gelbe Betäubungsmittel-Rezept

    Mit dem gelben Betäubungsmittel-Rezept (BtM-Rezept) verordnet der Arzt Arzneimittel, die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen. Dazu gehören zum Beispiel starke Schmerzmittel, Medikamente gegen ADHS oder Drogenersatzstoffe wie Methadon. Da die Medikamente bei Missbrauch gefährliche Wirkungen zeigen können, gelten diese Rezepte nur sieben Tage lang. Sie bestehen aus drei Teilen: Einer bleibt beim Arzt, einer in der Apotheke und ein Exemplar geht zur Abrechnung an die Krankenkasse. Die Rezepte sind seit einiger Zeit individuell kodiert und somit ziemlich fälschungssicher.

    Das weiße, zweiteilige T-Rezept

    Der Arzt verordnet auf diesem Rezept nur Medikamente mit den Inhaltsstoffen Thalidomid, Pomalidomid oder Lenalidomid. Sie sind potenziell fruchtschädigend ("teratogen") und können bei schwangeren Frauen zu Fehlbildungen des Embryos führen. Die Formulare sind nur sechs Tage einlösbar.

Quelle: Apotheken Umschau

 

Juli 2016

 

Keine Sonne in Sicht? Da greift der ein oder andere zum Selbstbräuner aus der Tube. Für die gewünschte gleichmäßige Tönung wählen Sie bitte die Creme passend zu Ihrem Hauttyp. Wenn Sie zu fettiger Haut neigen, sollten Sie leichte Lotionen nutzen – bei trockener Haut empfehlen wir reichhaltige Cremes. Vermeiden Sie zu häufiges, zu dickes sowie ungleichmäßiges Eincremen. Vorher sollten Sie Ihre Haut durch ein Peeling von Hornhaut befreien, dann wird die Bräune gleichmäßiger.

 

 

 


 

Juni 2016

 Beim Sport geht es heftig zu? Das kann ins Auge gehen – oder auf den Zahn. Wird dieser sogar ausgeschlagen, ist schnelle Reaktion gefragt: Der Zahn darf nicht an der Wurzel angefasst werden, nur an der Krone. Er sollte umgehend zu einem Zahnarzt oder in eine Klinik gebracht werden – am besten in einer Zahnrettungsbox, die Sie bei uns in der Apotheke bekommen. Ist diese nicht vorhanden, sollte der Zahn in kalter H-Milch, einer isotonischen Kochsalzlösung oder zur Not in Speichel aufbewahrt werden. Bitte nicht trocken, im Taschentuch oder im Mund transportieren.

 

 

 

Kann man Glück riechen? Manche Menschen können kaum noch Freude empfinden – Angststörungen, Demenz oder Depressionen sind mögliche Ursachen. Neuere Forschungen zielen darauf, positive Gefühle über Gerüche zu aktivieren – anders als Sinneseindrücke über Ohren oder Augen wirken sie direkt auf das Gehirn. Welcher Duft als positiv empfunden wird – von Rosen über Heu bis zu frisch gebackenem Brot – ist bei jedem Menschen unterschiedlich und eng mit der persönlichen Biographie verbunden.


 

 


 

 

Mai 2016

 

Schäfchenzählen reicht nicht? Bei anhaltender Schlaflosigkeit ist der Griff zur Tablette oft verlockend – zumal diese rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich sind. Bei pflanzlichen Präparaten wie Baldrian, Hopfen oder Melisse ist das unproblematisch. Mit Vorsicht zu genießen sind so genannte Antihistaminika: Sie wirken oft noch lange nach – die Folge sind anhaltende Müdigkeit am nächsten Morgen, Konzentrationsstörungen oder Verwirrtheitszustände. Kommen Sie bei Schlafproblemen gern zu uns – wir informieren Sie über Neben- und Wechselwirkungen.

 

 

Sonnenlicht macht nicht nur glücklich, sondern auch gesund. Die Helligkeit unterdrückt das Hormon Melatonin, das im Winter für Müdigkeit und miese Stimmung sorgte. Dank des Lichts produziert unser Körper jetzt wieder reichlich Vitamin D: Das möbelt auf und beschert uns geistigen und körperlichen Antrieb. Zudem stärkt es das Immunsystem und die Knochen. Also: Ab nach draußen!

 

 

 


April 2016

 Weiter geht’s mit der bunten Rezeptreihe: Ein grünes Rezept wird ausgestellt, wenn der Arzt ein rezeptfreies Medikament empfiehlt. Es ist uneingeschränkt gültig. Aber auch verschreibungspflichtige Arzneimittel, die nicht von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt werden, können auf einem blauen oder grünen Rezept verordnet werden. Gelbe Rezepte fallen unter das Betäubungsmittelgesetz. Sie müssen innerhalb von sieben Tagen bei der Apotheke eingelöst werden. Weiße Rezepte verfallen nach sechs Tagen. Sie sind Sonderrezepte für Medikamente mit den Wirkstoffen Lenalidomid, Pomalidomid und Thalidomid.

 

 

 

Kunterbunte Rezeptwelt: Ob Rosa, Blau, Grün, Gelb oder Weiß – Rezepte geben Aufschluss über Namen und Geburtsdatum des Patienten, enthalten Krankenkassen- und Versichertennummer, erfordern Unterschrift und Stempel des Arztes. Doch was sollen alle diese Farben? In unserer zweiteiligen Reihe klären wir Sie auf: Ein rosafarbenes Rezept bekommen gesetzlich Versicherte, die ein verschreibungspflichtiges Medikament erhalten. Es ist einen Monat lang gültig. Blau hingegen ist für Privatpatienten gedacht und kann noch drei Monate nach Ausstellen eingelöst werden.

 

 


März 2016


Begrüßen Sie mit uns den Frühling!
Vom 14. März bis 1. April
gibt es bei uns 10% Rabatt auf das vorhandene Nuxe Kosmetik Sortiment!
Freuen Sie sich auf neue Produkte und kommen auf ein Beratungsgespräch bei uns vorbei.
Wir freuen uns auf Sie!





Sie planen eine Schwangerschaft? Dann überprüfen Sie bitte Ihren Impfschutz gegen Röteln. Eine Infektion während der Schwangerschaft birgt erhebliche Risiken für das Ungeborene. Fehlende Impfungen – zwei sind nötig - können noch fünf bis sechs Monate vor der geplanten Schwangerschaft nachgeholt werden.


Februar 2016


Neu in unserem Sortiment:

                  OMNiBiOTiC   Synbiotika - professionelle Helfer für den Darm

Sie leiden unter Stress, Neurodermitis, ständig wiederkehrende Infekte (Blasenentzündung!), Reizdarmsyndrom, Nahrungsmittelunverträglichkeiten  .... etc.?

Wir können Ihnen helfen, damit es Ihnen wieder besser geht - kommen Sie gerne auf ein unverbindliches Beratungsgespräch vorbei!

omnibiotic.com

 

 


Januar 2016

 Um unser Fachwissen auf dem Laufenden zu halten, besuchen wir regelmäßig Seminare und halten Inhouse-Schulungen bei uns in der Apotheke ab. Ebenso frischen wir unser Wissen mit Webinaren oder Online-Schulungen auf.
Wir kennen uns genau mit Wechsel- und Nebenwirkungen aus und können Sie entsprechend beraten. Deshalb empfehlen wir Ihnen gerne Produkte, die Ihnen helfen, schneller gesund zu werden oder Arzneimittel besser zu vertragen.

 

 


Dezember 2015

 

Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen, ständiger Harndrang oder sogar Blut im Urin? Wie unangenehm! Jede zweite Frau kennt die Anzeichen einer Blasenentzündung nur zu gut. Obwohl die Entzündung in den meisten Fällen harmlos ist, ist sie mehr als lästig. Bei uns in der Apotheke beraten wir Sie gerne zu rezeptfreien Medikamenten, die die Beschwerden lindern. Zudem sollten Sie genügend trinken, um die Keime aus der Blase zu spülen. Auch Wärmflaschen lindern Beschwerden: Sie regen die Durchblutung an und tun einfach gut.

 

 


 

 November 2015

Achtung, liebe Eltern: Rund 15 Prozent aller Kinder im Alter zwischen sechs und 30 Monaten haben schon in mehreren Zähnen Karies. Am häufigsten tritt der sogenannte „Nuckelflaschenkaries“ auf: Betroffen sind die Kleinen, die vor dem Einschlafen süße Getränke aus der Babyflasche bekommen. Aber auch durch falsche Ernährung oder mangelnde Zahnhygiene kann Karies entstehen. Daher empfehlen Ärzte, Kindern schon ab dem ersten Zahn regelmäßig die Zähne zu putzen. Wir erklären Ihnen gerne, welche Zahnbürste für Ihr Kind geeignet ist. Damit es auch in Zukunft so herzlich grinsen kann.

 

Antibiotika sind ein Segen – wenn sie verantwortungsvoll angewendet werden. Bei zu häufiger Verschreibung können sie dagegen ihre Wirksamkeit verlieren. Schon heute kommt es immer öfter zu Infektionen durch resistente Bakterien, bei denen klassische Antibiotika nicht mehr wirken. Daher unsere Tipps zum Europäischen Antibiotikatag am 11. November: Beugen Sie möglichen Erkältungskrankheiten von vorneherein vor, zum Beispiel durch häufiges Händewaschen. Falls Sie doch Antibiotika benötigen, nehmen Sie diese bitte nur nach ärztlicher Verordnung ein, und zwar nur so lange und so häufig, wie vom Arzt vorgesehen. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker über mögliche Wechselwirkungen beraten. Entsorgen Sie die Medikamente nach der Verwendung in den Hausmüll und bewahren Sie sie nicht für weitere Infektionen auf oder geben sie an Dritte weiter. Gerne beraten wir Sie auch vor Ort in unserer Apotheke zum Thema.

 

 

 

Zitronen sind echte Vitamin-C-Bomben! Die Früchtchen stärken Immunsystem und Abwehrkräfte – und sind damit ein heißer Tipp für die nasskalte Jahreszeit, in der an jeder Ecke Schnupfenviren lauern. Einfach auspressen, mit heißem Wasser übergießen und fertig. Aber Achtung: Das Wasser sollte nicht kochen, da Vitamin C sehr hitzeempfindlich ist. Wer mit Honig süßt, tut dem gereizten Hals zusätzlich etwas Gutes. Etwas experimentierfreudiger ist es, frischen Kaffee mit einem Spritzer Zitrone zu versehen – dieses Heißgetränk soll bei Kopfschmerzen helfen. Allgemein kann sich der Geruch von Zitrone positiv auf die geistige Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit auswirken.

 

 


Oktober 2015

 

Auf dem Display eines Smartphones befinden sich mehr Bakterien als auf einem Toilettensitz? Igitt! Aber nicht nur dort lauern Krankheitserreger. Unsichtbare Essensreste in der Zahnbürste, Bakterien auf dem Spülschwamm und alte Haare in der Bürste sind im Haushalt potenzielle Gefahren für die Gesundheit. Deshalb sollten Zahnbürsten alle drei Monate ausgetauscht werden. Bei dem Spülschwamm gilt dies sogar noch öfter: Alle zwei Tage sollte er in der Waschmaschine landen.

 

 

September 2015

 


**** Neu Neu Neu Neu Neu Neu Neu Neu ****

Splendieuse® - die Innovation gegen Pigmentflecken für strahlend schöne Haut!

als Serum, Tagescreme und Maske

Ob Sonnenflecken, Altersflecken oder Hautunregelmäßigkeiten – es werden alle Arten von Pigmentflecken mit Hilfe eines innovativen pflanzlichen Wirkstoffkomplexes mit weißem Krokus deutlich reduziert. Die Haut wird dank wertvoller Wirkstoffe des Fackelingwers mit neuer Leuchtkraft versorgt. Splendieuse® ist für alle Hauttypen und für jedes Alter geeignet!

 

 

Hicks! Schluckauf ist lästig - wie wird man ihn bloß wieder los? Als wirksam hat sich folgende Methode erwiesen: Tief einatmen, die Luft zehn Sekunden anhalten, dann wieder ein bisschen einatmen, fünf Sekunden halten, nochmal atmen und wieder fünf Sekunden halten. Probieren Sie`s aus!

 

 

 

Sie haben erhöhten Blutdruck und kontrollieren diesen regelmäßig selbst zuhause? Dann achten Sie bitte auf eine korrekte Messung: Die Manschette sollte individuell für Sie passend sein. Sitzt sie zu locker, ist sie zu schmal oder zu breit, werden ungenaue Werte angezeigt. Auch sollte die Manschette nicht über der Kleidung sitzen. Winkeln Sie den Arm so an, dass sich die Manschette auf Höhe des Herzens befindet. Trinken Sie eine Stunde vor der Messung keinen Kaffee, Tee oder Alkohol und sitzen Sie mindestens drei bis fünf Minuten lang ruhig. Sprechen Sie während des Messvorgangs nicht. Kommen Sie gerne zu uns in die Apotheke – wir erklären Ihnen das richtige Messverfahren und überprüfen, ob Ihr Gerät zuverlässige Werte liefert. 

 

 

Wir schlucken 600 Mal am Tag – und es geht ganz einfach: Essen, Getränke – runter damit! Geht es aber um Tabletten, haben mehr als die Hälfte der Kinder und ein Drittel der Erwachsenen Probleme. Die schlechteste Lösung ist der Verzicht auf die notwendigen Medikamente. Ein Trick: Die Öffnung einer Plastikflasche mit dem Mund umschließen und einen großen Schluck nehmen – so dass sich die Flasche zusammenzieht. Bei dem Wasserschwall rutscht die Tablette einfach mit in den Magen. Wenn das nicht hilft, kommen Sie gerne bei uns vorbei. Wir suchen eine Lösung in Form von Tropfen, Brausetabletten oder kleineren Präparaten.

August 2015

 

Schmerzmittel, die frei in Apotheken erhältlich sind, sind immer ungefährlich? Leider nein! Die Selbstbehandlung mit Schmerzmitteln kann bei zu hoher Dosierung zu Nebenwirkungen wie Magengeschwüren oder Nierenschäden führen. Daher sollten sie in der Selbstmedikation nicht länger als drei bis vier Tage hintereinander oder mehr als zehnmal im Monat eingenommen werden. Außerdem kann es zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten wie Cortison oder Blutsenkern kommen. Zu einem sicheren Umgang mit Schmerzmitteln beraten wir Sie in unserer Apotheke gerne!

 

300.000 Kinder in Deutschland leiden unter der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Jetzt verspricht eine neue Behandlungsmethode Hilfe: das Neurofeedback. Beim Neurofeedback üben die kleinen Patienten vor einem Computerbildschirm, Aufmerksamkeit und Konzentration bewusst einzusetzen und ihre Impulsivität zu kontrollieren. Dazu steuern sie mit Hilfe von Hirnströmen Autos oder Flugzeuge über den Monitor. Im Gegensatz zu Medikamenten, die symptomatisch wirken, verspricht das Neurofeedback eine nachhaltig wirkende Behandlung.

 

Juli 2015

 

Immer mehr Menschen suchen im Internet nach Informationen über ihre Gesundheit. Damit haben sie vermeintlich schnellen Erfolg: Ein einziger Klick liefert Antworten auf Fragen zu Symptomen, Krankheitsverläufen und Medikamenten. Doch gibt man in die Suchmaschine „Kopfschmerzen“ ein, erscheinen über acht Millionen Ergebnisse. Welche Quellen sind seriös und welche eher nicht? Wenn Sie die Informationsflut verwirrt und Sie Fragen zu Ihren Medikamenten haben, kommen Sie lieber zu uns. Wir müssen nicht googlen: Wir haben das von der Pieke auf gelernt und beraten Sie gerne.

 


 

 

 

 

 

Juni 2015

 

 

Es ist Sommer, ab in die Sonne! Doch wie lange? Damit aus Sonnenbad kein Sonnenbrand wird, ermittelt die App „UV-Check“ des Berufsverbandes der Deutschen Dermatologen e. V. die richtige Dauer für einen Sonnenaufenthalt. Die App errechnet aus Eingaben zu Lichtschutzfaktor der Sonnencreme, Hauttyp und äußeren Bedingungen die richtige Zeit für ein Sonnenbad.

 

 

Werdende Mütter aufgepasst: Um Ihr ungeborenes Kind nicht zu gefährden, sollten Sie Schmerzen nur unter bestimmten Bedingungen mit Arzneimitteln behandeln. Entscheidende Kriterien sind das jeweilige Präparat, der Einnahmezeitpunkt und das Stadium der Schwangerschaft. So sollten zum Beispiel Ibuprofen und Diclofenac nicht im letzten Schwangerschaftsdrittel eingenommen werden. Für leichte Schmerzen ist Paracetamol eine Alternative. Lassen Sie sich vor der Einnahme bei uns in der Apotheke beraten. Ihrem Kind und Ihrer Gesundheit zuliebe.

 

 

 

Mai 2015


die nächste Nuxe Beratungs- und Aktionswoche findet vom 8.-12. Juni statt!

 

 

Rund 119.000 gefälschte Medikamente im Wert von insgesamt 1,4 Millionen Euro konnte der deutsche Zoll im Jahr 2014 beschlagnahmen. Im Jahr 2013 belief sich dieser Wert noch auf „nur“ 1,1 Millionen Euro. Größtes Risiko für Verbraucher ist der Versand von gefälschten Arzneimitteln über unseriöse Internetseiten. Um sich vor Arzneimittelfälschungen zu schützen, empfehlen wir Ihnen, Medikamente nur vor Ort in einer deutschen Apotheke zu beziehen. Generell kann jedes Arzneimittel gefälscht werden – egal ob rezeptpflichtig oder nicht. Wir sind gerne für Sie da und beraten Sie, wenn Sie sich unsicher sind.

 

 

 

Wussten Sie schon, dass ... ...

die Patienten in Deutschland rund um die Uhr von einer flächendeckenden Arzneimittelversorgung profitieren? Rund 1.400 Apotheken versorgen pro Nacht 20.000 Patienten. Pro Jahr werden in zirka 510.000 Notdiensten rund sieben Millionen Arzneimittel außerhalb der regulären Öffnungszeiten ausgegeben. Dabei handelt es sich etwa zu gleichen Teilen um rezeptpflichtige und rezeptfreie Medikamente.

 

 

 April 2015

 

Die „Schmerzen danach“ kennt jeder Freizeitsportler: Muskelkater! Die Beschwerden entstehen durch kleinste Verletzungen der Muskulatur. Wen es erwischt, der hat es mit dem Training übertrieben - denn die winzigen Risse sind ein Zeichen, dass die Muskeln nicht ausreichend gekräftigt waren. Betroffene sollten daher mit dem Training unbedingt einen Gang herunterfahren: Wer regelmäßig trotz Muskelkater trainiert, überfordert seinen Körper und senkt so dessen Leistungsfähigkeit, statt sie zu steigern.

 

 

 

 

Sport als Therapie: Als erfolgreiche Ergänzung zur medikamentösen Behandlung kann Sport vielen Risikopatienten
helfen - insbesondere bei Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Überlebenswichtige Funktionen des Körpers
können in ihrer Leistungsfähigkeit verbessert werden. Ist die Hemmschwelle erst überwunden, bringt mehr Be-
wegung Spaß und einen gesünderen Lebensstil

 

 

Die nächste Nuxe Beratungs-und Aktionswoche findet vom 13. und 17. April statt. In dieser Woche gibt es auch wieder 10% Rabatt auf das vorhandene Nuxe Sortiment.

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Wieder schlecht geschlafen? Schlafmittel können kurzfristig über das Problem hinweghelfen, langfristig sind sie jedoch keine Lösung. Wer über mehrere Wochen hinweg durchgehend Schlafmittel einnimmt, läuft Gefahr, abhängig zu werden. Sie fühlen sich angesprochen? Dann wenden Sie sich bitte an uns. Wir können Ihnen weiterhelfen.

 

 

März 2015

 

Diabetes - an Magnesiummangel denken!

www.youtube.com

 

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Die „Pille danach" ist ab dem 15. März rezeptfrei in Apotheken erhältlich. Eine umfassende Beratung ist jedoch nach wie vor unverzichtbar. Diese werden zukünftig die Apothekerinnen und Apotheker leisten – kompetent und diskret. Nach wie vor ist die „Pille danach“ nur für den Ausnahmefall gedacht – sie ersetzt keine regulären Verhütungsmethoden.

 

 

Neu bei uns .....

Medizinische Hautpflege von BENEVI MED

Das Unternehmen Benevi Med mit Sitz in Freiburg im Breisgau wurde im Jahr 2009 unter Mitwirkung von Dermatologen und Apothekern gegründet. Der Unternehmensname BENEVI, abgeleitet aus den lateinischen Worten bene und vita, steht sinnbildlich für:

GUTES LEBEN MIT GESUNDER HAUT


Das Sortiment unserer Pflegeprodukte mit definierten, allgemein gut hautverträglichen Inhaltsstoffen ist auf die individuellen Bedürfnisse von speziellen Hautbildern ausgerichtet.

www.benevi.com